Studenten

Studenten Krankenversicherung

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Auch Studenten sind in der Verpflichtung sich durch eine Krankenversicherung im Krankheitsfall abzusichern. Bis zum 25. Lebensjahr sind Studenten kostenfrei über die Familienversicherung der Eltern in der gesetzlichen Krankenkasse versichert. Anschließend sichert sie der vergünstigte Studententarif der GKV ab. Dieser besteht bis Studienende, nach Ablauf des 14. Fachsemesters oder mit der Vollendung des 30. Lebensjahres. Gleiches gilt für Studenten, welche im europäischen Wirtschaftsraum studieren. Eine Verlängerung der Versicherungszeit ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich wie beispielsweise: familiäre Gründe oder Erwerb der Zugangsvoraussetzungen in einer Ausbildungsstätte des zweiten Bildungsweges.

PKV StudentenAusschlusstatbestände & Befreiung von der Versicherungspflicht

Hauptberuflich selbstständig erwerbstätige Studenten sind von der Versicherungspflicht befreit. Diesen Studenten stehen die Möglichkeiten eine private Krankenversicherung oder eine freiwillige Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung abzuschließen zur Verfügung. Weiter besteht ein Ausschlusstatbestand, wenn es sich u.a. um Beamte, Richter, Soldaten, Geistliche oder Pensionäre mit Beihilfeberechtigung handelt. Eine Befreiung der Versicherungspflicht kann erfolgen, wenn nachweislich eine andere Absicherung im Krankheitsfall besteht. Die Befreiung muss allerdings innerhalb der ersten drei Monate bei der Krankenkasse beantragt werden. Ansonsten besteht nur nach Ablauf der Familienversicherung nochmals die Möglichkeit. Wer die Fristen versäumt kann im Verlauf des Studiums keinen Antrag auf Befreiung mehr stellen.

Für welche Krankenkasse kann sich der Student entscheiden?

Laut § 173 SGB V haben Studenten ein freies Wahlrecht ihrer Krankenkasse. Zur Auswahl stehen die Ortskrankenkasse des Wohnorts (AOK), jede Ersatzkasse, die Betriebs- oder Innungskrankenkasse des Wohnorts, sofern dies in der Satzung vorgesehen ist und der Wohnort einbezogen wird, die Krankenkasse wo zuletzt eine Krankenversicherung bestand, die Krankenkasse des Ehegatten oder die Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See. Des Weiteren kann sich der Student für die AOK oder Ersatzkrankenkasse entscheiden, wo die Hochschule ihren Sitz hat.

Beginn, Ende und Erhalt der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft in der Krankenversicherung beginnt stets mit dem Semester. Sollte die Einschreibung nach Semesterbeginn erfolgen, ist der Start der Mitgliedschaft mit dem Tag der Einschreibung gleichzusetzen. Als Ausnahme gelten hier der Wegfall von Ausschlusstatbeständen oder Vorrangversicherungen, dann beginnt die Mitgliedschaft am Folgetag des Wegfalls.
Das Ende der Mitgliedschaft erfolgt für gewöhnlich einen Monat nach Beendigung des Semesters, welches der Student zuletzt besucht hat. Ansonsten endet die Mitgliedschaft spätestens nach Ablauf des 14. Fachsemesters oder mit der Vollendung des 30. Lebensjahres. Ausnahmen bestehen, wenn Verlängerungstatbestände bestehen. Für die Übergangszeit kann der Student für längstens ein halbes Jahr die Versicherung als Examenskandidat weiterführen. Der Beitrag bleibt dann allerdings nicht der vergünstigte Studententarif, sondern bewegt sich zwischen dem Studentenbeitrag und dem der freiwilligen Mitgliedschaft. Die Mitgliedschaft in der Krankenversicherung für Studenten bleibt erhalten, wenn bestimmte Ereignisse eintreten wie beispielsweise Elternzeit oder die Absolvierung eines freiwilligen Dienstes.

PKV für Studenten

Die private Krankenversicherung

Die private Krankenversicherung, kurz PKV, ist neben der gesetzlichen Krankenversicherung, kurz GKV eine der beiden Arten, sich krankenversichern zu lassen. Die Krankenversicherungen sind eine der wenigen Pflichtversicherungen in Deutschland. Diese zwei Modelle bilden eine Zwei- Klassen- Gesellschaft im Bereich Gesundheitsversorgung, da die bezahlten Leistungen und die gewährten Behandlungen und Hilfsmittel unterschiedlich sein können. Das liegt an den unterschiedlichen Regulierungsgrundsätzen der beiden Krankenversicherungsarten. Die GKV bezahlt das medizinisch Notwendige, zum kleinsten Preis, wohin gegen die PKV die schnellstmögliche Genesung des Versicherten in den Vordergrund stellt, um diesen möglichst schnell wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Deshalb bezahlt die PKV bis zum dreifachen des GKV-Satzes, um die beste Behandlung zu garantieren.

Was sind die größten Unterschiede für die Versicherten?

Die GKV ist am weitesten verbreitet, da die PKV nicht für jeden zugänglich ist.
Die Voraussetzungen, um sich PKV versichern zu können, ist einerseits das Einkommen, da sich Arbeitnehmer ab einem gewissen Brutto- Gehalt auch in die PKV wechseln können, andererseits können sich Selbstständige PKV- versichern lassen, um Kosten zu sparen und Beamte müssen sich PKV- versichern.

Bei der GKV wird der Beitrag prozentual vom Brutto- Einkommen bemessen und direkt von diesem, durch den Arbeitgeber an die GKV abgeführt. Bei der PKV ist der Beitrag vorgegeben, da man nur die Leistungen bezahlen muss, die man versichert hat. Diese dürfen aber nicht unterhalb der GKV liegen. Der Beitrag ist vom Versicherten an die PKV zu bezahlen. Außerdem wird ein GKV-Versicherter nur in den seltensten Fällen eine Arztrechnung sehen, wohin gegen ein PKV-Versicherter zunächst mal den Betrag selber bezahlen muss und die PKV erstatten dann den Betrag auf das Konto des Versicherten.
PKV für Studenten? Wie geht das?

Studenten in der PKV

In besonderen Fällen gibt es auch die PKV für Studenten, aber was sind die Bedingungen dafür? Bei Studienbeginn kann dies bewerkstelligt werden! Dabei muss der Student eine Freistellung bei seiner GKV beantragen und dafür eine PKV abschließen. Bei solchen Szenarien lohnt sich jedoch der Krankenversicherung Vergleich, um vom Preis- Leistungs- Verhältnis her, das beste Angebot, welches auf die eigenen Bedürfnisse angepasst ist, in Anspruch zu nehmen, da es auch dabei große Unterschiede gibt. Die PKV setzt sich, genau wie die GKV, aus den Bereichen der ambulanten Behandlungen beim Arzt oder im Krankenhaus, stationären Behandlungen im Krankenhaus und Zahnbehandlungen, so wie die Pflegeversicherung. Bei der PKV ist es jedoch etwas anders, als bei der GKV, da man meist eine Selbstbeteiligung in der vereinbarten Höhe, pro Jahr, hat. Dies sollte auch bei Studenten beachtet werden, um Rücklagen für solche Fälle zu bilden, um sich im Fall der Fälle auch durch die Selbstbeteiligung nicht vom Arztbesuch abhalten zu müssen, was für die Gesundheit des Versicherten unerlässlich ist. Bei dem Krankenversicherung Vergleich sollte auch darauf geachtet werden, dass Altersrückstellungen gebildet werden, um den Beitrag nicht in Zukunft zu hoch werden zu lassen. Außerdem sollte man, um den jetzigen Beitrag nicht zu hoch werden zu lassen, von unnötigen Zusatzleistungen Abstand nehmen, da diese lediglich Geld kosten.

Welche Vorteile bietet die PKV? Und warum sollte man schon als Student in die PKV eintreten?

Die PKV bietet durch ihren festen Beitrag eine gute Planbarkeit. Zu den jährlichen Kosten sollte auch die Selbstbeteiligung gerechnet werden, um Überraschungen diesbezüglich zu vermeiden. Neben der guten Planbarkeit der Kosten sind außerdem die Leistungen der PKV für die meisten Wechsler ausschlaggebend, da dies eine besser Behandlung und teilweise sogar Bevorzugung durch den Arzt und bessere medizinische Versorgung generell garantiert. PKV- Versicherte kriegen meistens schneller einen Termin bei Fachärzten, da diese einen höheren Satz berechnen können, um den Patienten zu helfen und gleichzeitig eine kaufmännische Entscheidung zu fällen, um den Gewinn der Praxis möglichst gut zu gestalten.

Günstige Krankenversicherung bei frühem Eintritt

Aber warum sollte man als Student schon in die PKV wechseln? Wenn man weiß, dass man danach entweder Selbstständig, oder einen sehr gut bezahlten Arbeitsplatz haben wird, dann wird sich die Entscheidung, eine Krankenversicherung für Studenten im privaten Bereich abzuschließen, bezahlt machen, da sich die PKV- Beiträge aus den versicherten Leistungen, der vereinbarten Selbstbeteiligung, dem Gesundheitszustand und auch dem Beitrittsalter zusammen setzen. Dadurch hat man bereits ein junges Beitrittsalter, was den Beitrag reduziert. Außerdem hat man bei der Krankenversicherung für Studenten so die Möglichkeit, Altersrückstellungen zu bilden, um den Beitrag auch in Zukunft möglichst gering zu halten. Auch zu berücksichtigen ist, dass man einen Studententarif abschließt, welcher nicht zu hohe Selbstbeteiligungen enthält, aber auch gute Regulierungen zulässt, um alle Vorteile der PKV zu vereinen.
Gesund in die Zukunft mit der PKV

Wer sich schon als Student PKV versichert, denkt an die Zukunft, da die Gesundheit im Leben das Wichtigste ist, um erfolgreich zu sein, denn ohne Gesundheit wird man auch seinen Erfolg nicht genießen können. Die PKV mit ihrem Leitsatz „Wir geben unser Bestes, um den Versicherten schnellstmöglich und mit den besten Methoden, wieder ins Arbeitsleben zurück zu bringen“ ist daher genau das Richtige für erfolgsorientierte Menschen, da diese durch die schnelle Verfügbarkeit von Arzt- Terminen, den besten Behandlungsmethoden und der hervorragenden Unterstützung profitieren und so ihre Ziele schnellstmöglich wieder in Angriff nehmen können und so weniger Zeit zur Genesung benötigen und mehr Zeit zum Arbeiten und dem Erreichen der Ziele haben.

Studenten Krankenversicherung Vergleich

Zahlreiche Studenten stehen nach Ablauf er kostenfreien Familienversicherung bei den Eltern vor der Qual der Wahl eine eigene Krankenversicherung abzuschließen. Worauf sollte dabei unbedingt geachtet werden? Der Studienbeginn ist eine aufregende Sache. Da warten Vorlesungen, Erstsemesterpartys und die Wohnungssuche auf den jungen Studenten. Kaum einer möchte sich da mit Versicherungsfragen auseinandersetzen. Trotzdem sollte man die wichtigsten Aspekte der Krankenversicherung kennen, denn ohne einen Krankenversicherungsnachweis kann sich keiner in Deutschland an einer Universität oder Hochschule einschreiben.

Die Familienversicherung

Studenten können bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres kostenfrei in der Familienkrankenversicherung der Eltern versichert bleiben. Es ist allerdings zu bedenken, dass ein Student lediglich 405 Euro monatlich verdienen darf bzw. als Minijobber € 450,-. Semesterferienjobs gelten dabei nicht als regelmäßiges Einkommen. Wer sich aber ganz sicher gehen möchte, ob er problemlos diesen oder jenen Job nebenher machen darf, sollte sich vor Arbeitsbeginn bei der elterlichen Krankenkasse absichern.

Die Studentische Krankenversicherung

Für den es nicht mehr in Frage kommt bei den Eltern mitversichert zu sein, entweder weil der Verdienst zu hoch ist oder die Altersgrenze überschritten ist, ist verpflichtet eine studentische Krankenversicherung vorzuweisen. Der Grundbetrag liegt im Jahr 2015 bei € 61,01 im Monat. Hinzu kommen noch die Beiträge zur Pflegeversicherung und ein Zusatzbetrag. Letzteren dürfen die Krankenkassen in seiner Höhe selber festlegen. Dadurch kommt auf den Studenten monatlich etwa eine Belastung von € 80,- zu.

Freiwillig gesetzlich versichert

Studenten, die das 30. Lebensjahr erreicht oder das 14. Fachsemester absolviert haben, haben die Möglichkeit sich freiwillig gesetzlich zu versichern, da sie keinen Anspruch mehr auf die vergünstigte Studentenkrankenversicherung mehr haben mit wenigen Ausnahmefällen.
Nach dem Ende des Anspruchs auf die Studentenkrankenversicherung besteht die Möglichkeit während einer 6-monatigen Übergangsphase eine günstige Krankenversicherung mit einem ermäßigten Beitrag abzuschließen. Der vergünstigte Beitrag liegt momentan bei € 96,58 plus en Beitrag zur Pflegeversicherung und dem kassenindividuellen Zusatzbeitrag. Als Voraussetzung gilt ein höchstes Bruttoeinkommen von € 945,- monatlich.
Die freiwillige Krankenversicherung schlägt mit einem Beitrag von 132,30 Euro pro Monat zu Buche zuzüglich dem Pflegeversicherungsbeitrag und dem Zusatzbetrag des Versicherers. Die Einkommensobergrenze liegt auch hier bei € 945,-.

Private Krankenversicherung für Studenten

Wer eine günstige Krankenversicherung sucht, wird sich auch mit den Angeboten der privaten Versicherer auseinandersetzen.
Prinzipiell kann jeder Student eine Befreiung von der Pflichtversicherung beantragen um ein Angebot einer privaten Versicherung anzunehmen.
Diese Vorgehensweise lohnt sich zumeist für Beamtenkinder, da die Prämien vom Staat bezuschusst werden.
Doch der Schritt zum Austritt aus dem Solidarsystem sollte eingehend überlegt werden. Im Grunde existieren keine großen Leistungsunterschiede für Studenten. Vielmehr sehen sich Studierende einem größeren Verwaltungsaufwand gegenüber und oftmals übernehmen die privaten Versicherer die Kosten für langfristige Psychotherapien nicht. Dabei handelt es sich bei psychischen Problemen um ein immer häufiger auftretendes Krankheitsbild. Des Weiteren ist die Entscheidung für eine private Krankenversicherung häufig von längerer Dauer – auch über das Studium hinaus. Die Rückkehr zur Pflichtversicherung ist nur beim Antritt der ersten Festanstellung möglich. Studenten, die freiberuflich arbeiten oder sich selbstständig machen, ist die Rückkehr allerdings verwehrt.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/geld/versichert-im-studium-was-studenten-bei-der-krankenversicherung-beachten-sollten-1.1498609